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Fachkräftesicherung durch internationale Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in meinem Betrieb – Wie geht das?

Die Broschüre „Fachkräftesicherung durch internationale Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in meinem Betrieb – Wie geht das?“ soll für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Personalverantwortliche in Brandenburg ein Türöffner und Wegweiser sein, um sich der Thematik der Beschäftigung ausländischer Fachkräfte zu stellen. Die Broschüre vermittelt auf anschauliche Art und Weise die Schritte von der Be-/Anwerbung ausländischer Fachkräfte bis hin zur rechtskonformen Einstellung im Betrieb. Insbesondere werden die Fragen geklärt, welche Voraussetzungen für die Beschäftigung von Bürgerinnen und Bürger aus Drittstaaten vorliegen müssen und was durch Personalverantwortliche dabei zu beachten ist. Dabei zeigt sich, dass sich die oft befürchteten bürokratischen Hemmnisse bei geeigneter Vorbereitung relativ einfach überwinden lassen.

Neu: 5. aktualisierte Auflage (Mai 2016)

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Jobben neben dem Studium - Arbeiten nach dem Studium - auch ohne deutschen Pass. Informationen für internationale Studierende und Absolvent/innen deutscher Hochschulen

Die Broschüre "Jobben neben dem Studium - Arbeiten nach dem Studium - auch ohne deutschen Pass. Informationen für internationale Studierende und Absolvent/innen deutscher Hochschulen" erläutert die aufenthalts- und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen während und nach dem Studium für Staatsbürger/innen eines Drittstaates mit Aufenthaltserlaubnis nach § 16 Absatz 1 AufenthG (Aufenthaltsgesetz).

Brochure "Working while studying - working after graduation - without a German passport" in German and English

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Perspektivwechsel: Der Mehrwert migrantischer Ökonomie für das Land Brandenburg

Jede fünfte Person mit Migrationshintergrund in Brandenburg hat sich selbstständig gemacht – im Bundesdurchschnitt ist es jede zehnte Person. Der Beitrag der migrantischen Unternehmerinnen und Unternehmer wird noch viel zu selten in unserer Gesellschaft wertgeschätzt. Denn das Land und seine Bevölkerung profitieren auf verschiedenste Art und Weise von diesen Selbstständigen. So tragen sie als Ärztinnen und Ärzte zur Gesundheitsversorgung bei, betreiben Lebensmittelgeschäfte und erweitern unseren kulinarischen Horizont auch durch Restaurants mit internationaler Küche. Sie schaffen Arbeitsplätze und bereichern unsere Gesellschaft.

Die vorliegende Broschüre stellt Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund und deren Leistungen vor, von denen wir im Land Brandenburg alle profitieren.

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Dokumentation der Jahrestagung des IQ Netzwerks Brandenburg "Willkommen in Brandenburg! Arbeitskräfte durch Vielfalt und Qualifikation sichern" am 25. November 2014 in Potsdam

Den Bedarf an qualifizierten Fachkräften auch in Zukunft zu decken, ist eine der zentralen Herausforderungen für Brandenburg. Politik, Verwaltung und Wirtschaft sind gefragt, wenn es darum geht, die Potenziale internationaler Fachkräfte für den brandenburgischen Arbeitsmarkt zu erschließen und diese auch langfristig im Land zu halten.

Im November 2014 lud das IQ Netzwerk Brandenburg ein, auf der Jahrestagung auf Hermannswerder in Potsdam die Themen des Netzwerks gemeinsam zu diskutieren. Mehr als 100 Gäste aus Arbeitsagenturen und Jobcentern, Kammern, Kommunalverwaltungen, Bildungsträgern, Sprachkursträgern und Unternehmen nutzten diesen Anlass, um sich zu den Fragen auszutauschen, welche Unterstützungsangebote es für Betriebe und Fachkräfte bereits gibt und welche noch benötigt werden, wie internationalen Studierenden der Übergang in den regionalen Arbeitsmarkt gelingt und was getan werden kann, damit Arbeitskräfte dauerhaft in Brandenburg bleiben.

In dieser Tagungsdokumentation sind die wichtigsten Inhalte und Ergebnisse der Vorträge und Workshops festgehalten.

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Chancen verbessern, Stärken nutzen – Wege in die berufliche Integration von Menschen mit ausländischen Berufsqualifikationen

Erfahrungen aus der Anerkennungsberatung im IQ Netzwerk Brandenburg

Seit Anfang 2012 wird im Land Brandenburg eine systematische Beratung zur Anerkennung der im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen durch das IQ Netzwerk Brandenburg angeboten. Die zentrale Aufgabenstellung dieser Beratung ist es, die Bildungsvoraussetzungen und beruflichen Vorerfahrungen der Ratsuchenden aufzunehmen und hinsichtlich der Möglichkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu bewerten.

Um einen lebendigen Einblick in das Aufgabenfeld zu vermitteln und Erfahrungen aus der Anerkennungsberatung zu teilen, werden in der vorliegenden Broschüre praktische Beispiele aus der Tätigkeit der Potsdamer Beratungsstelle und die begleitenden Beratungsangebote im IQ Netzwerk Brandenburg vorgestellt.

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Lücken erkennen, Angebote verbinden - Kooperative Zusammenarbeit in der Arbeitsmarktintegration in der Landeshauptstadt Potsdam und im Landkreis Barnim

Eine resümierende Betrachtung des Teilprojekts Kooperationsverbund berufliche Integration (KoBInt)

Im Januar 2013 nahm das Teilprojekt Kooperationsverbund – berufliche Integration (KoBInt) als Modellprojekt für die Standorte Landeshauptstadt Potsdam und Landkreis Barnim seine Arbeit auf. KoBInt setzte sich zum Ziel, zu mehr Transparenz und Übersichtlichkeit innerhalb der beruflichen Integration sowohl für die Brandenburger nichtdeutscher Herkunft als auch für die Akteure der Arbeitsmarktintegration beizutragen.

Im Rahmen dieser Broschüre erfolgt eine resümierende Betrachtung der regionalen Strukturen der Arbeitsmarktintegration. Als Beurteilungsrahmen dient die Prozesskette für eine berufliche Integration, ein Modell des IQ Förderprogramms Integration durch Qualifizierung (IQ) zur Beschreibung von Integrationssprozessen in den Arbeitsmarkt, das in fünf idealtypische Phasen gegliedert ist: Entlang des fünfgliedrigen Modells werden im Folgenden – unter dem Leitaspekt Lücken erkennen, Angebote verbinden – Unterstützungsformate aus den Projektstandorten vorgestellt und mit Praxisbeispielen aus der zweijährigen Projektarbeit angereichert.

Die Broschüre schließt mit einer kurzen Konkretisierung der Inhalte und Handlungsempfehlungen für die zukünftige Gestaltung der Vernetzung in der regionalen Arbeitsmarktintegration seitens der Beauftragten für Migration und Integration in den zwei Projektstandorten.

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FAQ - Frequently Asked Questions zur aufenthaltsrechtlichen Erstberatung internationaler Studierender, Absolvent/innen und Promovierender mit Schwerpunkt auf die Erwerbstätigkeit

Dieser Fragen-/Antworten-Katalog wurde innerhalb des IQ-Teilprojektes „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“ entwickelt, um die im Projekt gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse an andere Beratungsstellen weiterzugeben. Die Fragen stammen aus der Beratungspraxis mit internationalen Studierenden und Absolvent/innen Brandenburger Hochschulen.

Die in dem Katalog dargestellten Antworten gelten nur für Bürger/innen aus Drittstaaten, die sich zu studienvorbereitenden Maßnahmen, zum Studium oder zur Promotion in Deutschland befinden und eine Aufenthaltserlaubnis nach § 16 Aufenthaltsgesetz besitzen. Sie haben keine Relevanz für Bürger/innen aus EU- oder EWR-Staaten oder der Schweiz, da diese keine Aufenthaltserlaubnis der Ausländerbehörde benötigen.

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Migrantisches Unternehmertum im Land Brandenburg

Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse der Studie „Migrantisches Unternehmertum im Land Brandenburg“ im Rahmen des Netzwerkes „Integration durch Qualifizierung“ des Landes Brandenburg zusammen. Das zentrale Forschungsziel der Studie war es, die Qualifizierungssituation und -bedarfe von migrantischen Unternehmen im Land Brandenburg herauszuarbeiten und Empfehlungen für eine mögliche Verbesserung der Beratungs- und Qualifizierungsangebote des Landes Brandenburg zu formulieren.

Hintergrund für diese Untersuchung ist ein Umdenken, was die Beurteilung der Rolle von Migrantenunternehmen im Land Brandenburg und in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt angeht.

In der vorliegende Studie wurden mit Hilfe eines qualitativen Forschungsdesigns die Qualifizierungssituation und -bedarfe von migrantischen Unternehmen im Land Brandenburg analysiert. Durch Nahaufnahmen von einundzwanzig dieser Unternehmen sollten strukturelle Voraussetzungen und Mechanismen herausgearbeitet werden, die für die Qualifizierungssituation und das Qualifizierungsverhalten von Migrantenunternehmen besonders prägend und typisch sind. Dies geschah vor allem durch problem- und ressourcenorientierte Einzelinterviews und Gruppengespräche in Form von „Unternehmer-Stammtischen“ mit den migrantischen Unternehmern selbst.

Ergänzt wurden diese Nahaufnahmen durch Interviews mit Experten aus der brandenburgischen Verwaltung (Wirtschaftsförderung und Integrationsbeauftragte) sowie aus der Wissenschaft, die sich ausgiebig mit der Selbständigkeit von Migranten beschäftigt haben.

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Berufsbezogene Sprachförderung im Land Brandenburg - Situationsanalyse und Bedarfsermittlung

Die vorliegende Studie wurde vom IQ Teilprojekt „Neue Strategien - Berufsbezogenes Deutsch“ der Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft (BBAG) e.V. im IQ Netzwerk Brandenburg erstellt. Den Schwerpunkt dieser Studie bilden die Thematik der berufsbegleitenden Sprachförderung und die Überwindung damit verbundener Problemlagen.

Ziel der Studie ist es, einen konkreten Überblick über die gegenwärtige Situation der berufsbegleitenden Sprachförderung Deutsch als Zweitsprache zu geben. Dabei gilt es zum einen, über bestehende Sprachförderungsangebote zu informieren, zum anderen aber auch, bisherige Grenzen zu überschreiten und auch neue Modelle oder Formen für berufsbegleitende Sprachförderung in den Blick zu nehmen und auszuprobieren. Die Ergebnisse der Studie richten sich an Fachleute und Akteure in diesem Bereich.

Eine Erhebung zur Situation der Förderung von Deutsch als Fremd- bzw. Zweitsprache wurde auf zwei Ebenen durchgeführt. Zum Einsatz kam zunächst ein Fragebogen, angepasst an den Charakter der jeweiligen Institution, der ausgewählten Betrieben und Einrichtungen zur Beantwortung zugesandt wurde. Zudem wurden 20 leitfadengestützte Experteninterviews mit Repräsentanten von Unternehmen, Verbänden, Arbeitsmarktakteuren, Bildungsträgern und Migrantenorganisationen realisiert. Methodisch handelte es sich um qualitative Interviews, die zunächst Tendenzen zu Bedarfen und Erfordernissen im Bereich der berufsbegleitenden Sprachförderung aufzeigen. Ergänzend wurden bisherige Projekterfahrungen und verfügbare Quellen ausgewertet.

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Die Arbeitsmarktsituation für Menschen mit Migrationshintergrund in Brandenburg - Ergebnisse der Befragungen

Zwei Studien zu Problemfeldern und Informationsbedarfen bei Rekrutierung und Beschäftigung von Menschen mit Migrationshintergrund wurden im Herbst 2013 von dem Teilprojekt "IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle" durchgeführt.

Dazu wurden sowohl Arbeitgeber als auch Menschen mit Migrationshintergrund befragt, um deren unterschiedliche Sichtweisen auf den Brandenburger Arbeitsmarkt aufzunehmen.

Das vorliegende Dokument gibt einen kurzen Überblick über die Ergebnisse beider Studien und versucht diese miteinander in Einklang zu bringen, d.h. weitere Handlungsschritte bzw. –empfehlungen abzuleiten, die eine bessere Arbeitsmarktintegration der Menschen mit Migrationshintergrund bewirken können.

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Arbeitshilfe zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen in Brandenburg

Diese Broschüre unterstützt die Beratung von Migrantinnen und Migranten im Themenfeld „Anerkennung ausländischer Abschlüsse“. Sie baut auf bereits vorhandenes Wissen der Beraterinnen und Berater auf und dient als Arbeitshilfe.

Die Broschüre ist speziell zur Unterstützung in Schulungen für Beratende erstellt worden und wird daher nicht zum Download angeboten. Bei Interesse an einer Schulung wenden Sie sich gern an uns. Kontakt

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Bericht "Verknüpfung der IQ-Handlungsfelder mit den Aktivitäten zur demografischen Entwicklung in den ostdeutschen Bundesländern"

Die Recherche zielt darauf ab, die wesentlichen Akteure und Aktivitäten der ostdeutschen Bundesländer im Bereich Demografie und Fachkräftesicherung, besonders im Hinblick auf die Verknüpfung mit Migration und Zuwanderung, zu erfassen und Besonderheiten in den einzelnen Bundesländern aufzuzeigen. Sie wurde in allen ostdeutschen Bundesländern durchgeführt.

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Zu Netzwerk IQ
Das Förderprogramm “Integration durch Qualifizierung (IQ)” wird gefördert durch:
Logo Bundesministerium für Arbeit und SozialesLogo Europäischer Sozialfonds für DeutschlandLogo Europäische UnionLogo Zusammen.Zukunft.Gestalten.
In Kooperation mit:
Logo Bundesministerium für Bildung und ForschungLogo Bundesagentur für Arbeit