Beratung und Fortbildung für Arbeitsverwaltungen, berufsbildende Schulen und Kommunalverwaltungen

Wir unterstützen Jobcenter, Agenturen für Arbeit, berufsbildende Schulen und öffentliche Verwaltungen in Brandenburg bei ihrer Aufgabe, Menschen mit Migrationsgeschichte erfolgreich in Arbeit zu vermitteln und zu beraten.

Unser Angebot:

1. Beratung und Fallbesprechung zu konkreten Problemen und Situationen im Arbeitsalltag

2. Fortbildung zu folgenden Themen:

  • Interkulturelle Kompetenz und Anerkennung von kultureller Vielfalt (Grundlagen)
  • Flucht und Migration (Hintergründe und aktuelle Entwicklungen)
  • Zugang zum Arbeitsmarkt und zu Sozialleistungen (Rechtliche Grundlagen)
  • Hürden für Menschen mit Migrationsgeschichte zum Arbeitsmarkt, Förderinstrumente und Maßnahmen zum Ausgleich von Nachteilen
  • Kommunikation und Konflikt
  • Vorurteile und Machtunterschiede
  • Einfache Sprache
  • Qualitätsmerkmale migrationssensibler Beratung
  • Interkulturelle Grundsensibilisierung mit Schwerpunkt Asyl und Flucht

3. Moderation von Arbeitsgruppen

4. Einführung des Fragebogens zur Evaluation „Interkulturell geöffnetes Jobcenter“ / „Interkulturell geöffnete Agentur für Arbeit“

5. Weitere Formen der Prozessbegleitung bei institutionellen Veränderungsprozessen im Sinne „Interkultureller Öffnung“ (Situationsanalyse, Zielfindung, Umsetzung von Maßnahmen und Evaluation)

Die inhaltlichen Schwerpunkte und den zeitlichen Rahmen der Veranstaltung stimmen wir mit interessierten Einrichtungen ab.
Das Teilprojekt arbeitet mit einzelnen Mitarbeiter*innen, Teams und/ oder Leitungskräften aus Ihrer Einrichtung.
Die Angebote im Rahmen des IQ Netzwerks Brandenburg sind für Sie kostenfrei.

Gerne kommen wir zu einem unverbindlichen Vorgespräch. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Vielfalt in Brandenburg?

Vielfalt ist ein Thema für Verwaltungen – nicht nur durch die EU-weite Freizügigkeit für Unionsbürger*innen, Flucht oder Fachkräfteeinwanderung.

Auch durch die unterschiedlichen Hintergründe Ihrer Kund*innen und Mitarbeitenden in Bezug auf Bildung, soziale, kulturelle oder regionale Herkunft, Geschlecht, Migrationsgeschichte, Alter, Religion, sexuelle Orientierung oder körperliche und geistige Verfassungen.

All diese Aspekte werden in den Angeboten des Teilprojekts zum Umgang mit „Vielfalt“ und „Interkulturalität“ mitgedacht.

Kontakt:

Interkulturelle Öffnung der Regelinstitutionen

Patricia Redzewsky (Projektleiterin)
Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie - RAA Brandenburg
Zum Jagenstein 1
14478 Potsdam
Telefon: (0331) 747 80 14
E-Mail: p.redzewsky(at)raa-brandenburg(dot)de  

Webseite des Teilprojektes

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In Kooperation mit: 
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